Lernertagebuch – 24.02. – 29.02.2008

Na ja, es ist endlich so weit… Ich sollte zwar schon am 23.02. was schreiben, aber ich kam nicht dazu. Ich habe so meine Befürchtungen, dass ich nicht imstande bin, regelmäßig mein Tagebuch zu führen. Ich bin eben so ein Typ, der nicht so gerne schreibt. Ich weiß, ich weiß… wir wurden darum gebeten – ich werde mich auf jeden Fall bemühen.

Was waren also meine Arbeitsziele in der letzten Woche des 1. Moduls?

- kucken, wer auf der Plattform mitmacht
- sich die Plattform ansehen
- einen Blog anlegen
- sich mit der 1. Aufgabe bekannt machen
- sich die Seiten zum Thema „Portfolio“ anschauen
- die relevanten Seiten ausdrucken
- das ganze Material lesen und das, was wichtig ist, markieren
- eine Zusammenfassung über die Portfolio-Arbeit schreiben
- diese Zusammenfassung sowohl im Portfolio-Diskussionsforum als auch in meinem Blog unterzubringen
- die Portfolio-Zusammenfassungen der anderen Teilnehmer kommentieren
- sich mit den Anglizismen im WordPress-Blog auseinandersetzen
- jemanden um Hilfe bitten, wie ich meinen Blog richtig schön strukturieren und gestalten kann – ich komme nämlich mit einigen Sachen nicht zurecht :(

Habe ich meine Ziele erreicht?

Die meisten schon…
Ich muss/will noch:
- dieTeilnehmer besser kennenlernen (ihre Profile, Blogs usw. genauer lesen)
- die Portfolio-Zusammenfassungen der anderen Teilnehmer kommentieren (es gibt nämlich noch keine)
- eine Tabelle mit den Anglizismen im WordPress-Blog machen
- jemanden um Hilfe bitten, wie ich meinen Blog richtig schön strukturieren und gestalten kann (Ich muss mir einige Blogs genauer ansehen und dann an jemanden schreiben :) )

Bin ich richtig vorgegangen oder hätte ich anders arbeiten können?

Ich glaube, es war schon richtig, wie ich es machte. Das Einzige, was mich ein bisschen störte, war das Ausdrucken von den unheimlich vielen interessanten Seiten über das Portfolio. Es ging aber nicht anders, denn ich verliere sofort den Überblick, wenn ich zu lange Texte auf dem Bildschirm lese und meine Konzentration lässt auch viel schneller nach. Zum Glück habe ich Schmierpapier (wie umweltfreundlich!) verwendet. Und noch etwas – ich hätte die wichtgsten Stellen in diesen Texten nicht nur markieren, sondern auch direkt Notizen zu den von Herrn Donath gestellten Fragen machen sollen!!!

Bin ich mit meinen Arbeitsergebnissen zufrieden?

Ja :)

Habe ich Anregungen, Ideen, Material für meinen Deutschunterricht gefunden?

Ich mache mir ernste Gedanken darüber, wie ich die Portfolio-Arbeit in meinen Unterricht integrieren kann…

Woran und wie möchte ich weiterarbeiten?

- ich möchte mir den Wochen-Arbeitsplan (Portfolio) von H. Donath unbedingt ansehen
- mein Blog bedarf eines schöneren Layouts und einer Strukturierung – da muss ich noch durch
- meine Anglizismen-Tabelle will ich noch machen und irgendwo platzieren (in meinem Blog?)
- die Teilnehmer will ich besser kennenlernen
- die Portfoliozusammenfassungen muss ich noch lesen u. kommentieren
- die Aufgabe 2 muss noch gelesen werden

Veröffentlicht in:  on Februar 29, 2008 at 1:55 Kommentar schreiben

Portfolio – Zusammenfassung

 

PORTFOLIO – ZUSAMMENFASSUNG

 

 

 

WAS MACHT DIESE METHODE AUS?

Ein Portfolio:

- ermöglicht die Dokumentation, Reflexion, Evaluation und Präsentation von Arbeitsprozessen, Methoden und Ergebnissen

- soll Lernprozesse bewusst machen u. sie strukturieren

- fördert autonomes Lernen

- lässt die Lerner sich der eigenen Schwächen und Stärken bewusst werden

- kann mündlich oder/und schriftlich sein

- hat eine freie Form (Mappe, Album, Videofilm, Kassette, Diskette, WWW-Seite, Bildersammlung mit Texten usw.)

- ermöglicht sowohl Einzel – als auch Partner- u. Gruppenarbeit

- lässt die Lernenden die Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen, über ihre Lernmethoden und Erfahrungen selbständig und kritisch reflektieren

- erlaubt den Lernenden ihre Arbeit selbst zu bestimmen

- verlangt von der Lehrkraft ständige Auseinandersetzung mit dem Unterrichtsstoff und detaillierte Formulierung der Unterrichtsziele

- …

WAS HALTE ICH VON DIESER METHODE? Ich finde die Portfolio-Arbeit echt interessant, denn durch sie kann der Lehrer seine Lerner besser kennenlernen. Er gibt ihnen nämlich ein Werkzeug in die Hand, wo sie einerseits selbstständig und verantwortungsbewusst lernen müssen und sich andererseit auch richtig „austoben” können, indem sie selbst bestimmen wie, wann und mit welchen Mitteln sie arbieten. So endeckt die Lehrkraft, wie viel Potenzial in ihren Schülern steckt. Dass er Eine z.B. toll fotografiert und der andere ein richtiger Medienfachmann ist etc.

Außerdem halte ich es für richtig, dass die Lernenden endlich mal ihren Lernprozess selbst beeinflussen können.

POSITIVE SEITEN DIESER METHODE - der Unterricht wird z.T. lernerzentrierter gestaltet

- die Lerner werden sich dessen bewusst, wo ihre Stärken und Schwächen liegen und können dadurch bewusster und zielorientierter lernen

- die Lernenden entdecken, dass nicht nur die Leistung zählt sondern auch die Lernmethoden und der ganze Lernprozess

- die Schüler werden nicht nur wie üblich (Tests) benotet

- die Verantwortung für den Lernprozess wird teilweise vom Lehrer auf die Lernenden verlagert

- der Unterricht kann abwechslungsreicher gestaltet werden

- …

MEINE BEDENKEN Weil ich diese Methode noch nie ausprobiert habe, würde ich mir als Lerher folgende Fragen stellen:

- Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Portfolio?

- Wie viel Zeit sollen die Schüler für die Portfolio-Arbeit bekommen?

- Was soll das Portfolio beinhalten?

- Welches Thema/welche Themen soll man wählen?

- Wer entscheidet über die Themenwahl?

- Nach welchen Kriterien soll das Portfolio benotet werden?

- Benotet nur der Lehrer oder auch die Mitschüler?

- Wie zeitspielig ist die Methode für die Lernenden und Lehrer?

- Wie verläuft die Arbeit/der Dialog während der Vorbereitungsphase zw. dem Schüler und der Lehrkraft?

- Wann und wie wird das Portfolio präsentiert?

- Wie vermittle ich meinen Lernern gute Lernmethoden, damit sie effektiv arbeiten?

- …

KANN ICH DIESE METHODE IN MEINEM UNTERRICHT PRATKIZIEREN? Ich bin sicher, dass ich mit der Portfolio-Methode sehr gut arbeiten könnte, denn sie hat unheimlich viele Vorteile. Momentan komme ich jedoch auf keine gute Idee, für welches Thema/welche Themen ich mich festlegen könnte.

Ich melde mich sofort, wenn mir was Schönes einfällt :)

 

Veröffentlicht in:  on at 11:36 Kommentar schreiben

Mein erster Blog

keine Ahnung, was ich schreiben soll :) Vielleicht fällt mir morgen was ein. Bis morgen also…

Veröffentlicht in:  on Februar 22, 2008 at 1:29 Kommentar schreiben